Sadasiva Narayana

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This call and response kirtan is best just listened to with an open heart. Swami Sivananda calls on Narayana to help and protect him. Historical recording of Swami Sivananda, 1887-1963, one of the greatest yoga masters of modern India. To find out more about Swami Sivananda: http://www.sivanandaonline.org, http://my.yoga-vidya.org . Copyright the Divine Life Society .

Brahman

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Schein.tif0Swami Sivananda identifies attributes of the attributeless Brahman, to help our finite minds understand that which can’t be defined in words. He says there is only one God, nameless, formless, Satchidananda, self-luminous, self-contained, Self-Knowledge, light of all lights, sun of all suns, lotus of the heart, and many more.

Historical recording of Swami Sivananda, 1887-1963, one of the greatest yoga masters of modern India. To find out more about Swami Sivananda: http://www.sivanandaonline.org, http://my.yoga-vidya.org . Copyright the Divine Life Society .

Anandoham – Song of Bliss – Audio Recording and Explanation

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M-tigers.tif0Listen to the highly inspiring Chanting of Anandoham Mantra In this exceptional recording, Swami Sivananda sings Anandoham, the song of Bliss. The recording of this Anandoham Mantra is full of prana (energy) and Bhakti (devotion) which you can feel.

Text of Anandoham Mantra Kirtan

Anandoham Anandoham
Anandam Brahmandam.

Translation of Anandoham Mantra

The translation of Anandoham Mantra is as follows:
I am Bliss
I am Bliss
Bliss Absolute
Bliss I am

Meaning of Anandoham Mantra

Anandoham means „I am Bliss“. Ananda means bliss, true happiness, joy. Aham means I am. Anandoham is the expression of the joy of the soul. The Mantra Anandoham affirms the identitiy of the individual soul (Jiva) and the Cosmic Soul (Brahman). There is one universal Consciousness. The individual is identifying with body an mind. Therefore it is unhappy. The individual soul knows deeply within that there is a higher reality with which it is one. The soul is yearning to experience this oneness. Because the Soul, Atman, is Sat Chid Ananda it will not be satisfied until it realises its own true nature.

By chanting Anandoham you reaffirm your identity with the highest soul. Thereby you can feel Ananda, the Joy within.

The above Anandoham Kirtan is a Historical recording of Swami Sivananda, 1887-1963, one of the greatest yoga masters of modern India. To find out more about Swami Sivananda: http://www.sivanandaonline.org, http://my.yoga-vidya.org . The Copyright of this Anandoham Mantra Recording of Swami Sivananda ist with the Divine Life Society .

Video with Anandoham Mantra

Listen to Darshini Devi chanting the Jaya Ganesha Kirtan at Yoga Vidya Ashram Germany. Anandoham is part of the Jaya Ganesha Kirtan. You can hear the Anandoham Chanting at the end of the Kirtan

Attributes of Brahman

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Part short lecture, part inspiring kirtan, Swami Sivananda describes the attributes of Brahman. These attributes describe qualities that the finite mind can understand, while the true nature of Brahman cannot be understood by our limited minds.

Historical recording of Swami Sivananda, 1887-1963, one of the greatest yoga masters of modern India. More information on Swami Sivananda: http://www.sivanandaonline.org, http://my.yoga-vidya.org . Copyright the Divine Life Society .

Lass es fließen und dann schaue, wo die Energie hingeht

Z.B. kommt ihr jetzt alle hierher oder seid alle da – ihr braucht ja nicht mehr zu kommen, ihr seid da – also bekommt ihr Prana, Energie, ihr bekommt Wissen, manche machen hier Ausbildungen, ihr bekommt Prana, ihr bekommt was auch immer. Und dann, wenn ihr nach Hause kommt, könnt ihr das geben. Nicht für jeden, der eine Ausbildung macht, ist es nachher das formelle Unterrichten. Für manche ist es eben das Weitergeben von Prana. Gut, manche machen eine Ayurveda-Massage-Ausbildung, manche werden das dann vielleicht anschließend formal weitergeben, der ein oder andere wird vielleicht nur mal den ein oder anderen ein bisschen berühren und mit sanften Massagetechniken helfen. So, was auch immer wir haben, wir können es weitergeben, auf eine Weise, die uns liegt. Und bevor wir schon von vornherein ausschließen, dass uns etwas liegt – viele sagen ja gerne schon von vornherein, „das ist nicht mein Ding“. Woher weiß man das? Swami Vishnudevananda sagte gerne: „Probiere es erst mal aus und dann schaue! Sag nicht von Anfang an, „unmöglich“. Blockiere nicht deine eigenen Talente einfach nur durch deine Vorurteile! Lass es fließen und dann schaue, wo die Energie hingeht.“ Dann öffnet sich das Herz, dann gibt es eine Verbindung, dann kann fast so ein euphorisches Gefühl entstehen. Wir dürfen auch nicht verliebt sein in das euphorische Gefühl, es wird nicht dauerhaft immer sein. Aber es ist öfter mal da und dann ist halt vielleicht mal weniger Energie da. Gut, dann kriecht man halt auch mal auf dem Zahnfleisch. Aber wenn man weiß, „ich krieche auf dem Zahnfleisch, weil ich viel gegeben habe“, ist das viel schöner, als „ich krieche auf dem Zahnfleisch, weil ich so egoistisch war“. Und wenn wir das gemacht haben, weil wir gegeben haben, dann strömt ja auch die Energie schnell wieder in uns hinein. Und natürlich, noch klüger wäre es, wir laden uns die ganze Zeit auf. Aber manchmal sind die Umstände so, dass unsere besonderen Fähigkeiten in besonderem Maße gefordert sind, also geben wir. Und wir laden uns wieder auf. Und wir laden uns wieder auf und wir geben. Und schon allein die Bewusstheit, dass wir wissen, wir können uns wieder aufladen, das verhindert, dass man in so ein echtes Burnout-Syndrom kommt. Burnout-Syndrom ist dann, wenn man denkt: „Ich habe keine Möglichkeit, mich wieder aufzuladen.“ Sondern wir sorgen dafür, dass wir jeden Tag wieder aufladen. Manchmal haben wir genügend Zeit, manchmal haben wir halt nicht mehr Zeit als eine Stunde für unsere spirituellen Praktiken am Tag. Ich sage das deshalb, nicht, dass ihr meint, man macht jetzt mal ein paar Wochen lang nichts und dann lädt man sich wieder auf. Also schon, wer viel gibt, muss auch viel praktizieren und wer sehr viel gibt, muss vielleicht sogar mehr praktizieren, dann hat man mehr zu geben. Und dann gibt es aber trotzdem Phasen, wo man vielleicht mehr gibt als man in dem Moment regenerieren kann und dann sorgt man dafür, dass man dann eine Phase hat, wo man sich wieder voll regenerieren kann. Und so fließt die Energie, so öffnet sich unser Herz und dann ist die Meditation schön. Wir setzen uns hin und spüren uns verbunden. Wir setzen uns hin, wiederholen ein paar Mal das Mantra und fühlen diese göttliche Gegenwart.

– Fortsetzung folgt –

Unbearbeitete Niederschrift eines  Satsang-Vortrags mit Sukadev Bretz.  nach Meditation und Mantra-Singen bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Weiterführende Links:

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